Am Ende des 15. Jahrhunderts vom einflussreichen Henning Pogwisch an das Kloster Cismar verkauft, fiel Sievershagen nach der Auflösung des Klosters an die Familie der späteren Herzöge von Oldenburg.
Das Pächterhaus war über zwei Jahrhunderte der Wohnsitz der Pächterfamilie des Gutes Sievershagen bis im Jahre 1969 ein Mitglied des Hauses Oldenburg mit seiner Familie einzog. Hinter dem Namen verbirgt sich ein kleines, wunderschönes Gutshaus aus dem frühen 19. Jahrhundert, idyllisch in völliger Alleinlage am Rande der Holsteinischen Schweiz nahe Grömitz. Sieben Schlafzimmer, vier Badezimmer und 400 m² Wohnfläche machen es zum größten Haus auf dem Hof, mit Platz für bis zu 14 Gäste in Wohnzimmer, Salon, Esszimmer und Wintergarten.
Die Kreuzkate ist eine kürzlich renovierte ehemalige Arbeiterkate auf demselben Gelände, mit einem Kaminofen als Mittelpunkt und weitem Blick über die Felder — vier Schlafzimmer und zwei Badezimmer für bis zu 8 Gäste. Ein großer Garten bietet viel Platz für die Kinder.
Die Neue Kate ist mit dem Baujahr 1904 das jüngste Haus auf dem Hof, ganz in der Nähe der beiden anderen. Sie bietet Platz für 8 Personen in fünf Schlafzimmern mit zwei Bädern. Der Garten umfasst ca. 2500 m2.